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Stabil, modern, zukunftsfähig
Von kleinen Insellösungen und abgegrenzten Tools zu einem ganzheitlichen System, das bereit für die weitere Digitalisierung ist.
Hintergrund

Fallstudie-ERP-Auswahl-zur-Digitalisierung

Das kleine Unternehmen für Metalltechnik ist in den letzten Jahren Hands-on gewachsen. Mittlerweile arbeiten über 30 Mitarbeiter an modernen Maschinen mit neuester Technologie. Die Kapazität ist ausgelastet. Der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter und sein Fertigungsleiter sind technisch- und technologisch versiert, beherrschen die Fertigung aus dem ff. Außerhalb der Fertigung unterstützt sie ein veraltetes ERP bei der Angebots- und Lieferscheinerstellung. Ansonsten beschäftigen sie sich selbst kaum mit ihren Prozessen. Ein Prozessmanagement existiert nicht; das Unternehmen wird quasi aus dem Kopf mit der Erfahrung gelenkt.

Weiteres Wachstum ist unter diesen Umständen schwer möglich. Zudem will der Gründer Möglichkeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 einführen und nutzen.

Aufgabe / Auftrag

Hauptaufgabe war, die Tauglichkeit und Zukunftsfähigkeit der Prozesse und Systeme zu prüfen und zu bewerten sowie mögliche Automatisierungs- / Digitalisierungsszenarien darzustellen.

Im Zentrum stand daher zunächst die Frage, was in dem Unternehmen überhaupt passiert, wie die verschiedenen Abläufe zusammenhängen, wer was macht und welche Tools und IT-Systeme dazu genutzt werden. Und wie diese Prozesse aussehen könnten, wenn die Geschäftsprozesse optimal definiert und durch aktuelle Tools und moderner Technologien unterstützt werden.

Lösung, Vorgehen und Ergebnis
Prozesshaus mit E2E-Sicht

Prozesshaus mit E2E-Sicht

In einem gemeinsamen Workshop wurde zunächst ein Big Picture erstellt. Das Big Picture stellt kompakt die wesentlichen wertschöpfenden Prozesse des Unternehmens und Ihre Zusammenhänge & Wechselwirkungen visuell dar. Der Fokus liegt auf den wirklichen Kundenwünschen und -bedürfnissen und allem, was zu deren Erfüllung getan werden muss (so genannte End-to-End-Prozesse, E2E). Durch die passende Strukturierung der Prozesse wurde die Möglichkeit geschaffen, die Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit prozessorientiert zu organisieren.

Im nächsten Schritt wurden die Inhalte des Big Pictures weiter aufgebrochen. Zu jedem Prozess wurden die einzelnen Teilprozesse definiert und untersucht. Die Ergebnisse wurden im Big Picture visuell ergänzt. Somit war auf einen Blick zu erkennen, wie das Unternehmen wirklich funktioniert.

Unabhängig davon wurden Sollprozesse mit markt- und branchenüblichen Abläufen dargestellt. Diese zeigten nicht nur organisatorische Anpassungsmöglichkeiten (Aufbauorganisation, Ablauforganisation), sondern veranschaulichten an einfachen Prozess-Illustrationen zusätzlich, an welchen Stellen welche Tools, Automatisierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen möglich und sinnvoll sind.

Fallstudie Sollprozesse Umlagerung

Beispiel: Visualsierung Soll-Prozesse Umlagerungen

Ergebnis:

Die Bewertung der Ist- und Soll-Prozesse, unter Berücksichtigung der genutzten IT-Systeme und benötigten Funktionen, hat anschließend gezeigt, dass das vorhandene ERP den anspruchsvollen Zielen des Unternehmens und die daraus entstehenden Anforderungen an die IT nicht dauerhaft Stand halten kann.

Mehrwerte und Nutzen

Für den Geschäftsführer

Insgesamt wurde durch die einfache und anschauliche Darstellung der Ist-Abläufe, die Skizzierung von möglichen Soll-Prozessen sowie der ersten groben Analyse und Bewertung der künftigen Anforderungen die notwendige Transparenz und Bewertungsgrundlage geschaffen, die dem Geschäftsführer für die Entscheidung über die weitere Unternehmensentwicklung gedient hat.

Für das Unternehmen

Es besteht ein starkes Fundament für die zukünftige Weiterentwicklung und Wachstum des Unternehmens.

Für die Mitarbeiter

Es existiert ein Überblick über die wichtigsten Unternehmensabläufe und Zusammenhänge. So weiß jeder, worum es geht. Zudem wird die Zusammenarbeit verbessert und klare Verantwortlichkeiten sorgen für Struktur und Ordnung.

Leistungen, Werkzeuge und Methoden

Prozessaufnahme und Prozessgestaltung im Rahmen von Workshops und Interviews

Dokumentation in Form eines Big Pictures

Visualisierung von End-to-End-Prozessen (E2E) in Form von Wertschöpfungskettendiagrammen (WKD)

Prozessanalyse und Prozessbewertung

Analyse der IT-Systeme und Tools, welche die Geschäftsprozesse unterstützen

Weitere Fallstudien
Schneller, besser, weniger Fehler

Digitalisierung des Wareneingang: von der fast vollständigen manuellen WE-Bearbeitung zu einer digitalen Abwicklung mit neuester mobiler Technologie.

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Klare Aufgaben, bessere Zusammenarbeit

Fokussierung auf den Kunden: vom funktionsorientierten Silodenken zu Strukturen und Verantwortlichkeiten, die optimal auf den Kunden zugeschnitten sind.

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Gesichertes Wissen statt Vermutungen

Analyse und Handlungsempfehlung: von falschen Vorstellungen zu Perspektiven und Möglichkeiten, die alle Faktoren und Konsequenzen für eine fundierte Entscheidung aufzeigen.

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Hier erfahren Sie mehr

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